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	<title>Kommentare für Wolfsburg-Blog</title>
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	<description>Das Weblog von Wolfsburgern für Wolfsburger</description>
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		<title>Kommentar zu Weg für soziale Gerechtigkeit (Soest) von Arcelia</title>
		<link>http://Wolfsburg-Blog.de/01.04.2009/weg-fuer-soziale-gerechtigkeit-soest/#comment-2063</link>
		<dc:creator>Arcelia</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 21:30:34 +0000</pubDate>
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		<description>Great contribution, I count on messages of your stuff.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Great contribution, I count on messages of your stuff.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Rabatt: Jetzt günstig Foto Tassen, Foto Mousepads und andere Foto-Geschenk-Ideen online gestalten und bedrucken von Versicherungsmakler Wolfsburg</title>
		<link>http://Wolfsburg-Blog.de/10.09.2011/rabatt-jetzt-gunstig-foto-tassen-foto-mousepads-und-andere-foto-geschenk-ideen-online-gestalten-und-bedrucken/#comment-2045</link>
		<dc:creator>Versicherungsmakler Wolfsburg</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 15:38:31 +0000</pubDate>
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		<description>Super Seite, hat mir gerade richtig viel gebracht. Weiter so. Grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Super Seite, hat mir gerade richtig viel gebracht. Weiter so. Grüße</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Weg für soziale Gerechtigkeit (Soest) von Siegfried Kurtz</title>
		<link>http://Wolfsburg-Blog.de/01.04.2009/weg-fuer-soziale-gerechtigkeit-soest/#comment-1977</link>
		<dc:creator>Siegfried Kurtz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 18:16:27 +0000</pubDate>
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		<description> Allianz für soziale Gerechtigkeit e.V., 
 
  Kontakt: ASG-Vorstand@t-online.de

 http://allianz-fuer-soziale-gerechtigkeit.de/125501.htm
 

 
Siggi Kurtz, Weg der sozialen Gerechtigkeit - das Buch


Endlich - das Buch zum Thema &gt; Weg für Soziale Gerechtigkeit ist ON Siggi Kurtz - Buch&gt; links im Regal http://merky.de/29e516 

Das  Buch erzählt  die  Geschichte  eines  50jährigen  Chemiefacharbeiters, der krankheitsbedingt  den Ar- beitsplatz verloren hat. Da er sich mit  der Situation nicht abfinden wollte, nahm  er sich vor, zu Fuß nach Berlin zu laufen, um dort ca. 2500 Unterschriften gegen HartzIV und Kinderarmut persönlich zu überreichen.

Lesen Sie wie es dazu kam, was er auf  seinem Weg erlebte, wie  der Termin im Bundestag verlief und was sich im Anschluss noch ereignete. Erleben sie die Spannung, den Weg noch  einmal mit, nehmen Sie visuell Anteil an den einzelnen Stationen und versetzen Sie sich in den Akteur.

Das 84 Seiten umfassende Buch  im PDF-Format enthält zahlreiche Fotos und Links, die Sie mit einem Klick zu Interviews usw. führen.

Ausschnitte:  

&quot;Ich war zu diesem Zeitpunkt 48 Jahre alt und zudem noch körperlich eingeschränkt. Wer würde mich unter diesen Voraussetzungen noch aufnehmen?

Mit nun fast 51 Jahren stehe  ich vor  einem Scherbenhaufen, meine Familie und  ich müssen uns damit ab- finden, von Hartz IV leben zu müssen – und das nach 34 Jahren im aktiven Berufsleben
Mit freundlichen Grüßen 
Siegfried Kurtz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> Allianz für soziale Gerechtigkeit e.V., <br />
 <br />
  Kontakt: <a href="mailto:ASG-Vorstand@t-online.de">ASG-Vorstand@t-online.de</a></p>
<p> http://allianz-fuer-soziale-gerechtigkeit.de/125501.htm<br />
 </p>
<p> <br />
Siggi Kurtz, Weg der sozialen Gerechtigkeit &#8211; das Buch</p>
<p>Endlich &#8211; das Buch zum Thema &gt; Weg für Soziale Gerechtigkeit ist ON Siggi Kurtz &#8211; Buch&gt; links im Regal <a href="http://merky.de/29e516" rel="nofollow">http://merky.de/29e516</a> </p>
<p>Das  Buch erzählt  die  Geschichte  eines  50jährigen  Chemiefacharbeiters, der krankheitsbedingt  den Ar- beitsplatz verloren hat. Da er sich mit  der Situation nicht abfinden wollte, nahm  er sich vor, zu Fuß nach Berlin zu laufen, um dort ca. 2500 Unterschriften gegen HartzIV und Kinderarmut persönlich zu überreichen.</p>
<p>Lesen Sie wie es dazu kam, was er auf  seinem Weg erlebte, wie  der Termin im Bundestag verlief und was sich im Anschluss noch ereignete. Erleben sie die Spannung, den Weg noch  einmal mit, nehmen Sie visuell Anteil an den einzelnen Stationen und versetzen Sie sich in den Akteur.</p>
<p>Das 84 Seiten umfassende Buch  im PDF-Format enthält zahlreiche Fotos und Links, die Sie mit einem Klick zu Interviews usw. führen.</p>
<p>Ausschnitte:  </p>
<p>&#8220;Ich war zu diesem Zeitpunkt 48 Jahre alt und zudem noch körperlich eingeschränkt. Wer würde mich unter diesen Voraussetzungen noch aufnehmen?</p>
<p>Mit nun fast 51 Jahren stehe  ich vor  einem Scherbenhaufen, meine Familie und  ich müssen uns damit ab- finden, von Hartz IV leben zu müssen – und das nach 34 Jahren im aktiven Berufsleben<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
Siegfried Kurtz</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Weg für soziale Gerechtigkeit (Lippstadt) von Stefan Wehmeier</title>
		<link>http://Wolfsburg-Blog.de/02.04.2009/weg-fuer-soziale-gerechtigkeit-lippstadt/#comment-1932</link>
		<dc:creator>Stefan Wehmeier</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 11:25:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://Wolfsburg-Blog.de/02.04.2009/weg-fuer-soziale-gerechtigkeit-lippstadt/#comment-1932</guid>
		<description>Sechs Gleichungen mit neun Unbekannten:

(001) Wer die Erklärung dieser Worte findet, wird den Tod nicht schmecken. 

(044) Jesus sagte: Wer den Vater lästern wird, dem wird man vergeben; wer den Sohn lästern wird, dem wird man vergeben; wer aber den heiligen Geist lästern wird, dem wird man nicht vergeben, weder auf der Erde noch im Himmel. 

(055) Jesus sagte: Wer nicht seinen Vater hasst und seine Mutter, wird mir nicht Jünger sein können. Und wer seine Brüder nicht hasst und seine Schwestern und nicht sein Kreuz trägt wie ich, wird meiner nicht würdig sein. 

(105) Jesus sagte: Wer den Vater und die Mutter kennen wird, er wird Sohn der Hure genannt werden. 

(106) Jesus sagte: Wenn ihr die zwei zu einem macht, werdet ihr Söhne des Menschen werden. Und wenn ihr sagt: &quot;Berg, hebe dich hinweg!&quot;, wird er verschwinden. 

(113) Seine Jünger sagten zu ihm: &quot;Das Königreich, an welchem Tag wird es kommen?&quot; Jesus sagte: &quot;Es wird nicht kommen, wenn man Ausschau nach ihm hält. Man wird nicht sagen: &quot;Siehe hier oder siehe dort&quot;, sondern das Königreich des Vaters ist ausgebreitet über die Erde, und die Menschen sehen es nicht.&quot; ***

Sinnvolle Lösung:

Mutter = Summe aller Ersparnisse
Hure = Finanzkapital
Brüder und Schwestern = Sachkapitalien
Berg = Rentabilitätshürde
Tod = Liquiditätsfalle
Vater = Kreditangebot
Sohn = Kreditnachfrage
heiliger Geist = umlaufgesichertes Geld
Königreich = Natürliche Wirtschaftsordnung

Selbst wenn wir uns nur auf die obigen sechs Gleichnisse aus dem Thomas-Evangelium beschränken – gibt es noch eine andere Möglichkeit, diese sinnvoll zu interpretieren? Und wie hoch ist die Restwahrscheinlichkeit für eine andere Interpretation, wenn 10, 20, 50, 100 Gleichnisse auf die gleiche Art einen Sinn ergeben? 

Wenn wir diese eine sinnvolle Interpretation als richtig ansehen, war der Prophet Jesus von Nazareth das größte Genie aller Zeiten, und er entdeckte tatsächlich die einzig denkbare Möglichkeit, wie Menschen wirklich zivilisiert zusammenleben können: das Grundprinzip der absoluten Gerechtigkeit als Basis für die ideale Gesellschaft.

Wäre Jesus dagegen nur der moralisierende Wanderprediger gewesen, zu dem ihn die &quot;heilige katholische Kirche&quot; machte, wüssten wir heute nicht einmal, dass es jemals einen Propheten dieses Namens gegeben hat! Denn die &quot;Moral&quot; ist eine irrelevante Größe: solange es möglich ist, einen unverdienten Knappheitsgewinn auf Kosten der Mehrarbeit anderer (Frucht vom Baum der Erkenntnis) zu erzielen, weil eine fehlerhafte Geld- und Bodenordnung die Gesellschaft zwangsläufig in Zinsgewinner und Zinsverlierer unterteilt, wäre selbst dann, wenn alle Menschen grundehrlich und auch noch hyperintelligent wären, der nächste Krieg – zwecks umfassender Sachkapitalzerstörung – unvermeidlich. Andererseits: sind – durch eine konstruktive Geldumlaufsicherung und ein allgemeines Bodennutzungsrecht – leistungslose Kapitaleinkommen eigendynamisch auf Null geregelt, bedeutet es prinzipiell das Beste für alle, wenn jeder Einzelne nur das Beste für sich anstrebt. Der Moralbegriff löst sich auf.
 
Der Krieg konnte nur solange der Vater aller Dinge sein, wie es noch keine Atomwaffen gab!

*** &quot;Die Wirtschaftsordnung, von der hier die Rede ist, kann nur insofern eine natürliche genannt werden, da sie der Natur des Menschen angepasst ist. Es handelt sich also nicht um eine Ordnung, die sich etwa von selbst, als Naturprodukt einstellt. Eine solche Ordnung gibt es überhaupt nicht, denn immer ist die Ordnung, die wir uns geben, eine Tat, und zwar eine bewusste und gewollte Tat.&quot;

Silvio Gesell, Herbst 1918, Vorwort zur 3. Auflage der NWO</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sechs Gleichungen mit neun Unbekannten:</p>
<p>(001) Wer die Erklärung dieser Worte findet, wird den Tod nicht schmecken. </p>
<p>(044) Jesus sagte: Wer den Vater lästern wird, dem wird man vergeben; wer den Sohn lästern wird, dem wird man vergeben; wer aber den heiligen Geist lästern wird, dem wird man nicht vergeben, weder auf der Erde noch im Himmel. </p>
<p>(055) Jesus sagte: Wer nicht seinen Vater hasst und seine Mutter, wird mir nicht Jünger sein können. Und wer seine Brüder nicht hasst und seine Schwestern und nicht sein Kreuz trägt wie ich, wird meiner nicht würdig sein. </p>
<p>(105) Jesus sagte: Wer den Vater und die Mutter kennen wird, er wird Sohn der Hure genannt werden. </p>
<p>(106) Jesus sagte: Wenn ihr die zwei zu einem macht, werdet ihr Söhne des Menschen werden. Und wenn ihr sagt: &#8220;Berg, hebe dich hinweg!&#8221;, wird er verschwinden. </p>
<p>(113) Seine Jünger sagten zu ihm: &#8220;Das Königreich, an welchem Tag wird es kommen?&#8221; Jesus sagte: &#8220;Es wird nicht kommen, wenn man Ausschau nach ihm hält. Man wird nicht sagen: &#8220;Siehe hier oder siehe dort&#8221;, sondern das Königreich des Vaters ist ausgebreitet über die Erde, und die Menschen sehen es nicht.&#8221; ***</p>
<p>Sinnvolle Lösung:</p>
<p>Mutter = Summe aller Ersparnisse<br />
Hure = Finanzkapital<br />
Brüder und Schwestern = Sachkapitalien<br />
Berg = Rentabilitätshürde<br />
Tod = Liquiditätsfalle<br />
Vater = Kreditangebot<br />
Sohn = Kreditnachfrage<br />
heiliger Geist = umlaufgesichertes Geld<br />
Königreich = Natürliche Wirtschaftsordnung</p>
<p>Selbst wenn wir uns nur auf die obigen sechs Gleichnisse aus dem Thomas-Evangelium beschränken – gibt es noch eine andere Möglichkeit, diese sinnvoll zu interpretieren? Und wie hoch ist die Restwahrscheinlichkeit für eine andere Interpretation, wenn 10, 20, 50, 100 Gleichnisse auf die gleiche Art einen Sinn ergeben? </p>
<p>Wenn wir diese eine sinnvolle Interpretation als richtig ansehen, war der Prophet Jesus von Nazareth das größte Genie aller Zeiten, und er entdeckte tatsächlich die einzig denkbare Möglichkeit, wie Menschen wirklich zivilisiert zusammenleben können: das Grundprinzip der absoluten Gerechtigkeit als Basis für die ideale Gesellschaft.</p>
<p>Wäre Jesus dagegen nur der moralisierende Wanderprediger gewesen, zu dem ihn die &#8220;heilige katholische Kirche&#8221; machte, wüssten wir heute nicht einmal, dass es jemals einen Propheten dieses Namens gegeben hat! Denn die &#8220;Moral&#8221; ist eine irrelevante Größe: solange es möglich ist, einen unverdienten Knappheitsgewinn auf Kosten der Mehrarbeit anderer (Frucht vom Baum der Erkenntnis) zu erzielen, weil eine fehlerhafte Geld- und Bodenordnung die Gesellschaft zwangsläufig in Zinsgewinner und Zinsverlierer unterteilt, wäre selbst dann, wenn alle Menschen grundehrlich und auch noch hyperintelligent wären, der nächste Krieg – zwecks umfassender Sachkapitalzerstörung – unvermeidlich. Andererseits: sind – durch eine konstruktive Geldumlaufsicherung und ein allgemeines Bodennutzungsrecht – leistungslose Kapitaleinkommen eigendynamisch auf Null geregelt, bedeutet es prinzipiell das Beste für alle, wenn jeder Einzelne nur das Beste für sich anstrebt. Der Moralbegriff löst sich auf.</p>
<p>Der Krieg konnte nur solange der Vater aller Dinge sein, wie es noch keine Atomwaffen gab!</p>
<p>*** &#8220;Die Wirtschaftsordnung, von der hier die Rede ist, kann nur insofern eine natürliche genannt werden, da sie der Natur des Menschen angepasst ist. Es handelt sich also nicht um eine Ordnung, die sich etwa von selbst, als Naturprodukt einstellt. Eine solche Ordnung gibt es überhaupt nicht, denn immer ist die Ordnung, die wir uns geben, eine Tat, und zwar eine bewusste und gewollte Tat.&#8221;</p>
<p>Silvio Gesell, Herbst 1918, Vorwort zur 3. Auflage der NWO</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zwei Rentnerinnen in Wohnung tot aufgefunden von Karsten</title>
		<link>http://Wolfsburg-Blog.de/20.04.2006/zwei-rentnerinnen-in-wohnung-tot-aufgefunden/#comment-1926</link>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Dec 2008 10:17:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-1926</guid>
		<description>Hallo,

zweieinhalb Jahre ist dieser Beitrag nun alt, aber keiner konnte oder wollte dazu etwas schreiben.
Es ist traurig, wie sehr die Gesellschaft solche Meldungen als normal hinnimmt.
Da werden zwei ältere Frauen wohl ermordet und keinen ist es eine Zeile wert. Einfach nur traurig.

Gruß
Karsten</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>zweieinhalb Jahre ist dieser Beitrag nun alt, aber keiner konnte oder wollte dazu etwas schreiben.<br />
Es ist traurig, wie sehr die Gesellschaft solche Meldungen als normal hinnimmt.<br />
Da werden zwei ältere Frauen wohl ermordet und keinen ist es eine Zeile wert. Einfach nur traurig.</p>
<p>Gruß<br />
Karsten</p>
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