Weg für soziale Gerechtigkeit (Lippstadt)

Donnerstag, 02.04.2009, 11. TagAuf dem Weg für soziale Gerechtigkeit

Donnerstag, 02.04.2009, 11. Tag

Axel und Siggi nahmen im Hotel Domhof das Frühstück zu sich und wollten gegen 10:00 Uhr in Richtung Lippstadt aufbrechen.

Der Wanderer mit dem eisernen Willen war erstaunt, weil man ihn fast überall erkannte. Siggi begegnete einer Grundschulklasse. Er blieb stehen und unterhielt sich mit der Lehrerin und den Kindern. Leute in Soest hielten ihn an und wünschten ihm Glück.

So gewappnet verließ er gegen 11:45 Uhr die Soest in Richtung Lippstadt.

Gegen 13:00 Uhr, nach 5 Kilometer kam er nach Bad Sassendorf. Die dortige Sole-Therme lag auf seinem Weg. Kurzentschlossen hielt er an, stellte sich vor und wurde zu einem Sole-Bad eingeladen. Das ließ sich Siggi nicht zweimal sagen.

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Baden Sie in wohltuender Sole oder saunieren Sie nach Herzens-lust. Zugegeben: Wir sind schon ein bisschen stolz auf unsere SoleTherme, die direkt im Kurpark liegt und mit eigener spru-delnder Sole gespeist wird. Bei 33 Grad Celsius entfaltet sie ihre gesundheitsfördernde Wirkung und bringt Sie zum Schweben. In unserer Meersalzgrotte können Sie in atemberaubender Atmo-sphäre Ihren Aufenthalt geniessen.
Oder schwingen Sie doch einmal die Hüften bei der so effizienten Unterwassergymnastik.
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Er verständigte Axel, welcher mit dem Pkw zur Sole-Therme kam und filmte. Dabei führte er auch Inter-views durch.

Bei der Verabschiedung erhielt er von den Bediensteten ebenfalls Glückwünsche auf seinen Weg. Wir hoffen Siggi konnte sich entspannen. Wir haben zu danken.

Gegen 16:00 Uhr verließen sie die Sole-Therme. Axel fuhr nach Lippstadt, um eine Unterkunft zu suchen. Siggi begab sich auf Schusters Rappen.

Endlich, gegen 21:00 Uhr erreichte er Lippstadt/Cappel.

Heute ist Lippstadt die größte Stadt im Kreis Soest und ein dynamisches Mittelzentrum. Wandeln Sie auf den Spuren der Vergangenheit, entdecken Sie den Charme und die lebendigen Facetten von Lippstadt. Sie werden begeistert sein von dieser liebenswerten Stadt an der Lippe, die Kultur-, Tourismus-, Frei-zeit- und Gesundheitsangebote für jeden Geschmack bereit hält. Von der Muse geküsst …ist Lippstadts lebhafte Kulturszene mit ihrem enorm vielfältigen Angebot. „Kultur in Lippstadt“ ist ein wichtiger und geschätzer Bestandteil der Lebensqualität in der traditionsreichen Hansestadt an der Lippe und wirkt weit über die Stadtgrenzen hinaus. Mehr

Axel konnte bei der Evangelischen Kirchengemeinde Lippstadt eine Unterkunft arrangieren. Die Pastorin, Frau Claudia Hempert-Hartmann, wollte sie in einer Gastwirtschaft treffen.

Axel und Siggi warteten in der Gaststätte Marathon, Beckumer Straße 260, 59556 Lippstadt, Tel.: 02941/3465, auf die Dame. Vor dem Telefonat, das Siggi mit mir führte, war sie noch nicht zugegen.

Morgen beginnt der Tag schon früh. SAT1 hat sich um 08:30 Uhr angesagt. Nach einem Frühstück möchten sie mit Siggi ein Interview durchführen.

Wetter: Sonnig, bei 19 Grad, Pannen: Keine, Blasen: Heilen ab, Übernachtung: Ja.

Quelle: http://www.steuerschmiede-berlin.de

Netter Gruß
Der Sozialkämpfer aus Schleiden (Eifel)

Unterschriftensammlung (Online): http://www.steuerschmiede-aktuell.de/…

Kategorie: Leute & Blogs

 

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Ein Gedanke zu „Weg für soziale Gerechtigkeit (Lippstadt)

  1. Stefan Wehmeier

    Sechs Gleichungen mit neun Unbekannten:

    (001) Wer die Erklärung dieser Worte findet, wird den Tod nicht schmecken.

    (044) Jesus sagte: Wer den Vater lästern wird, dem wird man vergeben; wer den Sohn lästern wird, dem wird man vergeben; wer aber den heiligen Geist lästern wird, dem wird man nicht vergeben, weder auf der Erde noch im Himmel.

    (055) Jesus sagte: Wer nicht seinen Vater hasst und seine Mutter, wird mir nicht Jünger sein können. Und wer seine Brüder nicht hasst und seine Schwestern und nicht sein Kreuz trägt wie ich, wird meiner nicht würdig sein.

    (105) Jesus sagte: Wer den Vater und die Mutter kennen wird, er wird Sohn der Hure genannt werden.

    (106) Jesus sagte: Wenn ihr die zwei zu einem macht, werdet ihr Söhne des Menschen werden. Und wenn ihr sagt: „Berg, hebe dich hinweg!“, wird er verschwinden.

    (113) Seine Jünger sagten zu ihm: „Das Königreich, an welchem Tag wird es kommen?“ Jesus sagte: „Es wird nicht kommen, wenn man Ausschau nach ihm hält. Man wird nicht sagen: „Siehe hier oder siehe dort“, sondern das Königreich des Vaters ist ausgebreitet über die Erde, und die Menschen sehen es nicht.“ ***

    Sinnvolle Lösung:

    Mutter = Summe aller Ersparnisse
    Hure = Finanzkapital
    Brüder und Schwestern = Sachkapitalien
    Berg = Rentabilitätshürde
    Tod = Liquiditätsfalle
    Vater = Kreditangebot
    Sohn = Kreditnachfrage
    heiliger Geist = umlaufgesichertes Geld
    Königreich = Natürliche Wirtschaftsordnung

    Selbst wenn wir uns nur auf die obigen sechs Gleichnisse aus dem Thomas-Evangelium beschränken – gibt es noch eine andere Möglichkeit, diese sinnvoll zu interpretieren? Und wie hoch ist die Restwahrscheinlichkeit für eine andere Interpretation, wenn 10, 20, 50, 100 Gleichnisse auf die gleiche Art einen Sinn ergeben?

    Wenn wir diese eine sinnvolle Interpretation als richtig ansehen, war der Prophet Jesus von Nazareth das größte Genie aller Zeiten, und er entdeckte tatsächlich die einzig denkbare Möglichkeit, wie Menschen wirklich zivilisiert zusammenleben können: das Grundprinzip der absoluten Gerechtigkeit als Basis für die ideale Gesellschaft.

    Wäre Jesus dagegen nur der moralisierende Wanderprediger gewesen, zu dem ihn die „heilige katholische Kirche“ machte, wüssten wir heute nicht einmal, dass es jemals einen Propheten dieses Namens gegeben hat! Denn die „Moral“ ist eine irrelevante Größe: solange es möglich ist, einen unverdienten Knappheitsgewinn auf Kosten der Mehrarbeit anderer (Frucht vom Baum der Erkenntnis) zu erzielen, weil eine fehlerhafte Geld- und Bodenordnung die Gesellschaft zwangsläufig in Zinsgewinner und Zinsverlierer unterteilt, wäre selbst dann, wenn alle Menschen grundehrlich und auch noch hyperintelligent wären, der nächste Krieg – zwecks umfassender Sachkapitalzerstörung – unvermeidlich. Andererseits: sind – durch eine konstruktive Geldumlaufsicherung und ein allgemeines Bodennutzungsrecht – leistungslose Kapitaleinkommen eigendynamisch auf Null geregelt, bedeutet es prinzipiell das Beste für alle, wenn jeder Einzelne nur das Beste für sich anstrebt. Der Moralbegriff löst sich auf.

    Der Krieg konnte nur solange der Vater aller Dinge sein, wie es noch keine Atomwaffen gab!

    *** „Die Wirtschaftsordnung, von der hier die Rede ist, kann nur insofern eine natürliche genannt werden, da sie der Natur des Menschen angepasst ist. Es handelt sich also nicht um eine Ordnung, die sich etwa von selbst, als Naturprodukt einstellt. Eine solche Ordnung gibt es überhaupt nicht, denn immer ist die Ordnung, die wir uns geben, eine Tat, und zwar eine bewusste und gewollte Tat.“

    Silvio Gesell, Herbst 1918, Vorwort zur 3. Auflage der NWO

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